

Während des Besuchs fand ein offener und herzlicher Austausch mit den Studierenden statt, bei dem ihre Wohnverhältnisse umfassend besichtigt wurden. Besonderes Augenmerk wurde auf Sicherheitsfragen gelegt, insbesondere auf die Prävention von Kohlenmonoxidvergiftungen sowie auf den verantwortungsvollen Umgang mit Energieressourcen. Die Studierenden äußerten ihre Anliegen, Fragen und bestehenden Probleme, die aufmerksam angehört und mit konkreten Lösungsvorschlägen aufgegriffen wurden.
Darüber hinaus informierte sich die Universitätsleitung über die im Studentenwohnheim eingerichteten medizinischen Dienstleistungen. Dabei wurden den zuständigen Verantwortlichen entsprechende Anweisungen zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung der Studierenden, zur Qualität der medizinischen Betreuung sowie zu deren kontinuierlichem Betrieb erteilt. Es wurde betont, dass gezielte Maßnahmen zur Schaffung eines noch komfortableren und sichereren Wohnumfelds für die Studierenden sowie zur Beseitigung bestehender Mängel umgesetzt werden.
Solche Besuche tragen wesentlich zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Studierenden bei und fördern zugleich ihre Motivation und ihr Engagement im Studienprozess.